Das Fort liegt entlang des südlichen Ringdeichs des Polders De Beemster. Hinter dem Fort und dem Deich verläuft der Nord-Holland-Kanal. Das Fort hatte bis zur Schließung und Verteidigung des Zugangs zu ihm." (Der Jisperweg.)

Es wurde 1918 als Militärhaus für etwa 20 Gefangene des Kriegsgerichts, die keine Kriegsdienstverweigerer waren, in Betrieb genommen. Andere Gefangene wurden im Fort am Nekkerweg oder im Fort beim Spijkerboor eingesperrt. Vom Ringdeich aus führt die Zufahrtsstraße zur Kehlseite des Forts. Das Haus des Fortwächters und der eiserne Lagerschuppen sind
nicht mehr vorhanden.

Ein Wassergraben umgibt das gesamte Fort; die Zugangsbrücke ist nicht mehr vorhanden und wurde durch einen einzigen Damm ersetzt. Das Hauptgebäude hat eine Tür an der Kehlseite und zwei Fenster mit Stahlläden in jedem Raum. Der Raum, der zur Töpferei führt, hat eine große doppelte Stahltür. Die Frontmauer ist noch vorhanden und enthält vier Maschinengewehrstellungen und in der mittleren Front, anstelle eines Frontgebäudes, ein Hubturmgebäude.
Das Naturschutzgebiet rund um das Fort beherbergt unter anderem ungewöhnliche Vögel wie den Goldtrupial und die Große Eule. Zu den besonderen Pflanzen gehören das Boden-Federkraut, die Ringelblumen-Wicke und der Blaue Waldmeister.

Eigenschaften

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