Ein Plakat der „Hemelbestormers“

Nach dem Erfolg von „In de Schemering“ kehren Hans Dagelet, Esther Apituley und Guus Janssen gemeinsam mit der Schauspielerin Julia Herfst mit einem neuen Stück zurück: „De Hemelbestormers en een Kluizenaar“.

Die Welt ist hart, laut und voller Widersprüche. Schon bei der ersten Tasse Kaffee des Tages – schwarz und unerbittlich – drängen sich einem die Nachrichten wieder auf. Was bedeutet es, in der heutigen Zeit Mensch zu sein? In „De Hemelbestormers“ und „Een Kluizenaar“ begeben sich drei Figuren auf ihre jeweils eigene Weise auf die Suche nach Antworten und vor allem: nach einer anderen Ebene des Lebens.

Die drei „Himmelstürmer“ haben alle ihre eigene Vision. Hans sucht das Ungewöhnliche…

Die Welt ist hart, laut und voller Widersprüche. Schon bei der ersten Tasse Kaffee des Tages – schwarz und unerbittlich – drängen sich einem die Nachrichten wieder auf. Was bedeutet es, in der heutigen Zeit Mensch zu sein? In „De Hemelbestormers“ und „Een Kluizenaar“ begeben sich drei Figuren auf ihre jeweils eigene Weise auf die Suche nach Antworten und vor allem: nach einer anderen Ebene des Lebens.

Die drei „Himmelstürmer“ haben alle ihre eigene Sichtweise. Hans sucht das Ungewöhnliche, trotzt der Logik und kanalisiert seine Frustration in provokanten Texten von Don Duyns. Guus ist der nüchterne Überlebenskünstler. Er nimmt alles hin, denn so läuft es nun einmal. Und Esther sucht in allem nach Sinn – mit Ernsthaftigkeit, Musikalität und einem Hauch von Spiritualität. Gemeinsam bilden sie ein unwahrscheinliches, aber kraftvolles Trio. Sie geraten aneinander, zweifeln, lachen, sehnen sich und sehnen sich nach noch mehr. Nach Ruhe, Einfachheit, nach einem neuen „Lebenskodex“. Einem, in dem die Menschlichkeit wieder im Vordergrund steht.

Wenn Worte nicht ausreichen, spricht die Musik. Guus Janssen am Keyboard, Esther Apituley an der Bratsche, Hans Dagelet mit seiner Stimme und seinem Körper. Sie suchen, reiben sich aneinander und finden zueinander im Klang. Die erklingende Musik reicht von Bach und Chopin bis hin zu Ellington und Nat King Cole.

Und inmitten ihrer Suche ertönt hin und wieder die Stimme des Einsiedlers: des Suchenden nach Stille, des Beobachters aus der Ferne. Was, wenn Schweigen manchmal mehr sagt als Worte?

Wenn

  • Freitag, 20. November 2026 8pm - 10pm

Preise

  • € 17,50