In der Nachbarschaft gab es viele Orte, an denen man etwas trinken konnte. An 'hohen Tagen' konnte man dies auch beim Barbier oder beim Kutschenbauer tun.

Die Cafés waren hauptsächlich unter dem Namen des Betreibers bekannt. Café Beunder. Café Molenaar. Manchmal änderte sich ein Name. Wie zum Beispiel mit der Ankunft der Straßenbahnlinie 1895. Das 'Bonte Paard' wurde plötzlich zum
'Bahnhofskaffeehaus'. Das 'Brown Horse' auf dem Marktplatz wurde aus demselben Grund in 'Tramzicht' umbenannt. Jeder 'Stand' hatte seinen eigenen Gastronomiebetrieb.