Fort Benoorden | Purmerend
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Fort Benoorden ist Teil der Verteidigungslinie von Amsterdam und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe 'Hollandse Waterlinies'. Diese Verteidigungslinie aus Forts wurde zwischen 1880 und 1914 15 bis 20 Kilometer um Amsterdam herum gebaut.
Innerhalb dieses Rings konnten sich die Armee, die Regierung und der König im Falle eines (möglichen) Angriffs auf die Niederlande zurückziehen. Ein ausgeklügeltes System ermöglichte es, das Land rund um die Verteidigungslinie zu überfluten. Zu seicht für Boote und zu tief für Männer und Pferde. Fünf Festungen und eine Überschwemmungsschleuse dieser Verteidigungslinie befinden sich in De Beemster.
Dieses Fort wurde gebaut, um die verwundbaren Punkte zu verteidigen, die von den Straßen Beemsterringdijk, Purmerenderweg und Rijperweg gebildet wurden. Der verteidigungsfähige Erdwall wurde 1895 fertiggestellt. Das bombensichere Hauptgebäude aus dem Jahr 1912 ist durch überdachte Gänge mit den beiden Hebeturmgebäuden verbunden. Heute wird zwischen den dicken Mauern dieser Festung Wein gelagert, denn seit 1981 befindet sich hier ein Weinimporteur.
Das Fort nördlich von Purmerend war...
Innerhalb dieses Rings konnten sich die Armee, die Regierung und der König im Falle eines (möglichen) Angriffs auf die Niederlande zurückziehen. Ein ausgeklügeltes System ermöglichte es, das Land rund um die Verteidigungslinie zu überfluten. Zu seicht für Boote und zu tief für Männer und Pferde. Fünf Festungen und eine Überschwemmungsschleuse dieser Verteidigungslinie befinden sich in De Beemster.
Dieses Fort wurde gebaut, um die verwundbaren Punkte zu verteidigen, die von den Straßen Beemsterringdijk, Purmerenderweg und Rijperweg gebildet wurden. Der verteidigungsfähige Erdwall wurde 1895 fertiggestellt. Das bombensichere Hauptgebäude aus dem Jahr 1912 ist durch überdachte Gänge mit den beiden Hebeturmgebäuden verbunden. Heute wird zwischen den dicken Mauern dieser Festung Wein gelagert, denn seit 1981 befindet sich hier ein Weinimporteur.
Das Fort nördlich von Purmerend wurde erst spät (1907) zur Verteidigungslinie von Amsterdam hinzugefügt. Beim Bau dieses Forts, das Teil der Nordfront der Verteidigungslinie ist, wurden mehrere neue Erkenntnisse genutzt. Eine der angewandten Neuerungen war der Bau so genannter Poternes - mit Stahl und Beton verkleidete Gänge -, die eine völlig sichere Verbindung zwischen dem Hauptgebäude und den Artillerieeinheiten bildeten.
An den beiden Hubtürmen, in denen die großen Artilleriegeschütze untergebracht waren, und an den Maschinengewehrstellungen an der Front wurden Mauern errichtet. Auf der rechten Seite der Front des Forts wurde ein Teil des Geländes ausgehoben. Dies geschah, als eine neue Zufahrtsstraße gebaut wurde.