Sie befinden sich jetzt an der Twiskemolen. Dies ist eine alte holländische Windmühle, die aber erst seit 1974 an dieser Stelle steht. Wie es dazu kam, werden wir Ihnen erklären.

Bereits im 19. Jahrhundert gab es Pläne, De Veen oder De Venen, wie die Gegend auch genannt wird, zurückzuerobern. Schließlich kam der Auftrag in den 1930er Jahren im Rahmen der Arbeitsbeschaffung durch und die Urbarmachung und Rekultivierung begann. Leider erwies sich die Urbarmachung als Fehlschlag. Der Boden war zu salzig für den Gartenbau, und auch ein Versuch für den Ackerbau scheiterte.

In den 1960er Jahren, als viel Sand für den Bau des Coen-Tunnels benötigt wurde, wurde in der het Twiske ein tiefes Sandbecken ausgebaggert. So entstand der heutige Stootersplas und damit auch die Idee, het Twiske als Erholungsgebiet zu nutzen. Es gab eine große Nachfrage aus Amsterdam. Aber da man in den 1950er Jahren bereits mit der Trockenlegung aufgehört hatte, musste die Struktur erst wiederhergestellt werden.

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Bereits im 19. Jahrhundert gab es Pläne zur Urbarmachung von De Veen oder The Fens, wie das Gebiet auch genannt wird. Der Auftrag wurde schließlich in den 1930er Jahren im Rahmen der Arbeitsbeschaffung erteilt, und die Urbarmachung und Rekultivierung begann. Leider erwies sich die Urbarmachung als Fehlschlag. Der Boden war zu salzig für den Gartenbau, und auch ein Versuch für die Landwirtschaft scheiterte.

Als in den 1960er Jahren viel Sand für den Bau des Coen-Tunnels benötigt wurde, wurde in der het Twiske ein tiefes Sandbecken ausgebaggert. So entstand der heutige Stootersplas und damit auch die Idee, het Twiske als Erholungsgebiet zu nutzen. Es gab eine große Nachfrage aus Amsterdam. Aber da die Entwässerung bereits in den 1950er Jahren eingestellt worden war, musste das Bauwerk zunächst restauriert werden.

Das aus den 1940er Jahren stammende Hilfspumpwerk war für diesen Zweck nicht mehr geeignet, und so entstand die Idee für die Mühle. Ein elektrischer Hilfsantrieb wurde installiert, um sicherzustellen, dass die Mühle auch bei Windstille ihre Arbeit verrichten konnte.

Sowohl entlang des het Twiske als auch in Oostzaan selbst wurden im Laufe der Jahrhunderte Deiche gebaut, um das Gebiet vor Hochwasser zu schützen. Das Wappen von Oostzaan erinnert daran, aber dazu mehr im nächsten Abschnitt.

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