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Klimagerechtigkeit. Ein Konzept, das in der Klimabewegung eine wichtige Rolle spielt. Aber wie wollen wir es mit Leben füllen?

In letzter Zeit wurde das Klimathema von Problemen wie Krieg, Lebenshaltungskosten, Gesundheitsversorgung, Wohnungsnot, (Energie-)Armut und Erosion von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verdrängt. Gleichzeitig wissen wir, dass all diese Themen nicht voneinander getrennt werden können.

Wir wissen, dass die Folgen des Klimawandels vor allem diejenigen treffen, die am wenigsten dazu beigetragen haben. Das gilt weltweit, aber auch innerhalb unseres eigenen Landes. Und gerade sie, die wirtschaftlich Schwächeren und die Jungen, die künftige Generation, müssen befürchten, dass sie auch den größten Beitrag zur Lösung des Problems leisten könnten. Logischerweise wird dies als ungerecht empfunden.


Wie können wir diese Logik umkehren? Wie stellen wir sicher, dass w...

In letzter Zeit wurde das Klimathema von Problemen wie Krieg, Lebenshaltungskosten, Gesundheitsversorgung, Wohnungsnot, (Energie-)Armut und Erosion von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verdrängt. Gleichzeitig wissen wir, dass all diese Themen nicht voneinander getrennt werden können.

Wir wissen, dass die Folgen des Klimawandels vor allem diejenigen treffen, die am wenigsten dazu beigetragen haben. Das gilt weltweit, aber auch innerhalb unseres eigenen Landes. Und gerade sie, die wirtschaftlich Schwächeren und die Jungen, die künftige Generation, müssen befürchten, dass sie auch den größten Beitrag zur Lösung des Problems leisten könnten. Logischerweise wird dies als ungerecht empfunden.


Wie können wir diese Logik umkehren? Wie stellen wir sicher, dass die Klimapolitik vor allem denjenigen zugute kommt, die am meisten leiden? Wie sorgen wir dafür, dass vor allem sie zu unseren Verbündeten für den Wandel werden und sich für die Bekämpfung der Ursachen des Klimawandels begeistern? Wie stellen wir sicher, dass Klimamaßnahmen zu mehr Gerechtigkeit, mehr Wohlstand und einer besseren Verteilung des Wohlstands führen? Was sollten wir tun und was sollten wir nicht tun, um dies zu erreichen?

Mit diesen Fragen wollen wir uns auf dem vierten Climate College beschäftigen, das am kommenden Freitag, den 13. März, in der Kirche in Broek in Waterland stattfindet. Der Referent ist Churmer Bomba, Community Mobiliser bei Greenpeace. Er ist auf Bonaire geboren und beschäftigt sich unter anderem mit der Klage einiger Einwohner von Bonaire und Greenpeace gegen den niederländischen Staat. Mit einem Informationsmarkt von Organisationen, die im Bereich der Klima- und Armutspolitik in der Region Waterland und Zaanstreek tätig sind.

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