Amy Berger brauchte zehn Jahre, um über die Erben von Jeff Buckley (1966 - 1997) Zugang zu seinem Archiv zu erhalten. Daraus schöpfte sie reichlich für diesen Dokumentarfilm über das Leben des Mannes, der in kurzer Zeit zu einer Musikikone wurde.

Einerseits dank seiner fast himmlischen Stimme, die nur in der Höhe an Kraft gewann, und dem einen phänomenalen Album 'Grace' und andererseits durch seinen Tod im Alter von 30 Jahren, der die Musikwelt fassungslos machte. In einer energiegeladenen Montage reiht der Film Momente von seiner Kindheit bis zu seinem tragischen Ende aneinander. Es gibt Aufnahmen von ihm im Alter von 14 Jahren, von seinen Auftritten im New Yorker Untergrundcafé Sin-é und Tonaufnahmen von Nachrichten, die er auf dem Anrufbeantworter hinterlassen hat. Darin erfahren wir eine persönlichere Seite von Buckley, die auch in Interviews mit ehemaligen Bandmitgliedern, Musikerfreunden, seiner Mutter und ehemaligen Liebhabern zur Sprache kommt. Ihre Geschichten machen diesen Film zu einem sensiblen, von Liebe geprägten Porträt.

- Es ist nie vorbei, Jeff Buckley - Amy Berger, USA.

Preise

  • Regulär € 8,50
  • Karteninhaber € 7,00
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