Vom 12. Januar bis zum 28. Februar wird in der Bibliothek von Volendam 'Die Macht von Volendam - 25 Jahre später' ausgestellt: der letzte Teil eines Triptychons der Fotografin Suzan van de Roemer.

In der Silvesternacht 2001 änderte sich das Leben vieler junger Menschen in Volendam für immer. Kurz nach Mitternacht brach im Café 't Hemeltje ein Feuer aus und innerhalb von Sekunden stand das Café in Flammen. Die Folgen waren verheerend: 14 junge Menschen verloren ihr Leben und 200 wurden verletzt, viele mit schweren Verbrennungen. Die Betroffenen waren zwischen 14 und 20 Jahre alt, für einige war es der erste Abend, an dem sie ausgingen. Die Katastrophe hinterließ bleibende physische und emotionale Spuren bei den Überlebenden, ihren Familien und der Gemeinde Volendam. Auch heute, 25 Jahre später, ist es ein tiefgreifendes Ereignis in der jüngeren niederländischen Geschichte.

Serie in drei Teilen
Drei Jahre nach dem Brand, im Jahr 2004, hat S...

In der Silvesternacht 2001 änderte sich das Leben vieler junger Menschen in Volendam für immer. Kurz nach Mitternacht brach im Café 't Hemeltje ein Feuer aus und innerhalb von Sekunden stand das Café in Flammen. Die Folgen waren verheerend: 14 junge Menschen verloren ihr Leben und 200 wurden verletzt, viele mit schweren Verbrennungen. Die Betroffenen waren zwischen 14 und 20 Jahre alt, für einige war es der erste Abend, an dem sie ausgingen. Die Katastrophe hinterließ bleibende physische und emotionale Spuren bei den Überlebenden, ihren Familien und der Gemeinde Volendam. Auch heute, 25 Jahre später, ist es ein tiefgreifendes Ereignis in der jüngeren niederländischen Geschichte.

Serie in drei Teilen
Drei Jahre nach dem Brand, im Jahr 2004, machte Suzan van de Roemer die erste Ausstellung 'The Power of Volendam'. Eine zweite Serie folgte 2011, in der sie die nächste Phase der Erholung und des Selbstverständnisses erkundete. Jetzt, nach einem Vierteljahrhundert, präsentiert Suzan van de Roemer das letzte Kapitel ihres Triptychons. Zusammen bilden die drei Teile ein 25-jähriges Zeitdokument, das zeigt, dass Genesung keine gerade Linie ist, dass Verletzlichkeit und Stärke Hand in Hand gehen können.

Die neue Serie von Porträts und Texten vermittelt ein eindringliches Bild davon, wie das Leben heute aussieht. Die Zeit hat ihre Arbeit getan: eine neue Generation ist geboren und frühere körperliche Beschwerden sind langsam Teil des Alltags geworden.

Das langjährige Engagement von Suzan van de Roemer verleiht dem Projekt eine besondere Tiefe. Seit mehr als 20 Jahren hat sie die porträtierten Menschen mit echter Aufmerksamkeit und Vertrauen begleitet. Was als eine Serie begann, entwickelte sich zu einer fortlaufenden Geschichte über Menschlichkeit, Zeit und Widerstandsfähigkeit.

Wenn

  • Jeden Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag bis zum 28. Februar 2026 09.00 - 17.30
  • Jeden Samstag bis zum 28. Februar 2026 09.00 - 16.00

Preise

  • Kostenlos

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