Die kleine schwarze Kirche
Um 1665 wurde die Kleine Schwarze Kirche von Pieter und Claes Dirkz gebaut. Vollständig aus Holz. Der Dachstuhl war schwarz geteert, daher der Name.
Auf der Rückseite befindet sich das Haus des Küsters. Das Gebäude wurde 1834 größtenteils aus Backstein wieder aufgebaut, der Turm blieb aus Holz. Es wurde bis 1790 auch als Schule genutzt. Dann wurde ein Schulhaus neben der Kirche gebaut und bis 1900 als solches genutzt. Die Kirche hat ein einfaches Interieur, an der Südwand eine Kanzel (1665). Der Taufbogen aus Messing mit einer Mühle in der Spitze stammt aus dem 18. Jahrhundert, ebenso wie die sechsarmige Kerzenkrone mit Wappen. Die Malerei wurde bei der großen Restaurierung (1982-1986) so weit wie möglich in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Die Kleine Schwarze Kirche steht auch als Veranstaltungsort für Hochzeiten zur Verfügung.
Die Öffnungszeiten
- Geöffnet auf Anfrage und während Ausstellungen.