Brongas Anlage
Um 1850 entdeckte der Bauer Wouter Sluis aus De Beemster, dass mit dem Wasser aus dem Nortonwel etwas nicht stimmte.
Das Wasser sah, wenn es an die Oberfläche kam, etwas milchig weiß aus. Wenn Sie das Wasser in einen Eimer geben und eine Stunde lang stehen lassen, wird das Wasser fast klar. Die Gasblasen entweichen aus dem Wasser und geben ihm seine Klarheit zurück. Im Agrarmuseum Westerhem befindet sich eine fast exakte Kopie der Quellgasanlage aus dem Jahr 1895. Der große Unterschied ist das Schweißrohr, das früher aus Holz gefertigt war und heute aus PVC besteht.
Nach einigen Experimenten stellte Wouter Sluis fest, dass die Gasblasen aus brennbarem Gas bestehen. Es dauerte noch fast 45 Jahre, bis man herausfand, wie man dieses brennbare Gas für den (Haushalts-)Gebrauch aufbereiten konnte. Gemeinsam mit der Firma Lankelma wurde eine Anlage entwickelt, mit der das Gas aus dem Nortonwelwater abgeschieden werden konnte. Nun war es für den Gebrauch geeignet.
Dieses Quellgas…
Das Wasser sah, wenn es an die Oberfläche kam, etwas milchig weiß aus. Wenn Sie das Wasser in einen Eimer geben und eine Stunde lang stehen lassen, wird das Wasser fast klar. Die Gasblasen entweichen aus dem Wasser und geben ihm seine Klarheit zurück. Im Agrarmuseum Westerhem befindet sich eine fast exakte Kopie der Quellgasanlage aus dem Jahr 1895. Der große Unterschied ist das Schweißrohr, das früher aus Holz gefertigt war und heute aus PVC besteht.
Nach einigen Experimenten stellte Wouter Sluis fest, dass die Gasblasen aus brennbarem Gas bestehen. Es dauerte noch fast 45 Jahre, bis man herausfand, wie man dieses brennbare Gas für den (Haushalts-)Gebrauch aufbereiten konnte. Gemeinsam mit der Firma Lankelma wurde eine Anlage entwickelt, mit der das Gas aus dem Nortonwelwater abgeschieden werden konnte. Nun war es für den Gebrauch geeignet.
Dieses Quellgas entsteht durch den bakteriellen Abbau organischen Materials, wie Pflanzen und Algen, in den sandigen Schichten unter den holozänen Torf- und Lehmschichten. Das Quellgas enthält etwa achtzig Prozent Methan und zwanzig Prozent Stickstoff sowie Kohlendioxid.
Im Jahr 1950 gab es im Beemster 816 Gasquellen, heute sind es nur noch wenige. Bei schlechtem Wetter entsteht mehr Gas.
Die Öffnungszeiten
- Jeden Montag öffnen Sie
- Jeden Dienstag öffnen Sie
- Jeden Mittwoch öffnen Sie
- Jeden Donnerstag öffnen Sie
- Jeden Freitag öffnen Sie
- Jeden Samstag öffnen Sie
- Jeden Sonntag öffnen Sie
- Ausführliche Informationen über die Erdgasförderanlage erhalten Sie während der Öffnungszeiten im Agrarmuseum.
Eigenschaften
Schauen Sie genauer hin
Verlinkte Dateien
- Brongasgewinnung auf traditionelle Weise (274.31 KB)